Ich starrte in seine wunderschönen braunen Augen Er sollte mit mir glücklich werden, und nicht mit ihr. Er sollte jeden Morgen neben mir aufwachen, nicht neben ihr. Mir sollte er jeden Tag eine Rose bringen, und nicht ihr. Ich sollte ihm Kinder schenken und jedem sagen was für eine tolle Familie ich habe, NICHT SIE! Er sah mich jedoch nur mit einem kurzen traurigen Blick an und ging. Ließ mich alleine und ging zu ihr. Ging zu dieser Schlampe, die mir meinen Göhkan weg genommen hatte. Ich ballte meine Hände zu Fäusten und merkte gar nicht, wie sehr mein Körper wegen meinem Weinen vibrierte. Immer wenn ich an ihn denke, muss ich weinen. Ich habe mir doch versprochen nicht mehr zu weinen. Doch wieder habe ich ein Versprechen gebrochen, wieder habe ich mich und die Leute um mich unglücklich gemacht. Naja, gehen wir mal zurück zur Vergangenheit.
Burcu : " BOABH GÖHKAN BEWEG DEINEN FETTEN ARSCH HIER HER! " schrie ich wütend und lief die Treppen hoch. Als ich seine Zim
mertür aufriss, lag er mit meinem kleinen Bruder auf dem Sofa und zockte Playstation. Die beiden lachten so laut, das sie mich gar nicht bemerkt hatten. Ich hustete laut und schon hatte ich ich ihre Aufmerksamkeit auf mir.
Ali (kleiner Bruder) : " Abla, ich habe Göhkan Abi 4 mal geschlagen." sagte er stolz und sah mich lächelnd an. Als ich meinen Blick zu Göhkan schweifte, sah er mich grinsend an und zwinkerte mir zu. Aber ich grinste nicht. Wegen den 2 war mein Essen angebrannt. Ich hatte mir doch so viel Mühe gegeben. Wütend verschränkte ich die Arme vor meiner Brust und wartete auf Göhkans Entschuldigung. Doch die kam nicht, stattdessen hob er Ali hoch und legte ihn in sein Bett. Dann kam er zu mir, schubste mich leicht aus dem Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Ok, jetzt war ich mehr als nur verwirrt. Er nahm meine Hand in seine und drückte sie fest. Mit einer Hand streichelte er meine Wange, und mit der anderen drückte er meine Hand immer fester. Langsam bewegte er seinen Kopf zu meinem Ohr.
Göhkan : " Tut mir leid Askim.." (schatz) sagte er und drückte mir einen Kuss auf die Wange. Er war so süß, dass meine Wut wie weg geblasen war. Plötzlich hob er mich hoch und lief lachend die Treppe runter. Ich schrie und brüllte ihn an mich runter zu lassen, vergeblich.
Burcu : " Lass mich runter Göhkan oder ich beiße dir in den Arm! " Göhkan : " Wag es ja nicht, du Zicke.
Burcu : " Hör auf mich die ganze Zeit Zicke zu nennen, ich bin immer noch deine Freundin."
Göhkan : " Bald nicht mehr..." sagte er leise. Ich hörte auf zu schreien und merkte wie der Schock hoch kam. Was meinte er mich bald nicht mehr? Will er mich gar nicht oder was? Er hatte wohl bemerkt das ich gehört habe was er gesagt hat und ließ mich runter.
Burcu : " Bald nicht mehr? WILLST DU MICH KOMPLETT VERARSCHEN? " schrie ich und holte aus um ihm eine zu klatschen. Er jedoch war schneller und hielt meine Hand fest. Plötzlich fing er richtig laut an zu lachen. Ich war wie gelähmt. Was lacht der jetzt so bescheuert? Wütend riss ich mich los und lief zur Haustür. Er war schneller und packte wieder meinen Arm.
Burcu : " LASS LOS MAN ! VERPISS DICH ! "
Göhkan : " DU VERSTEHST WIE IMMER ALLES FALSCH!"
Burcu : " WAS FÜR FALSCH VERSTEHEN? DU WILLST MICH GAR NICHT KRIEGE ICH GERADE MIT." Mittlerweile rollten mir Tränen über meine Wange. Er wollte sie weg wischen, doch ich drehte mein Gesicht weg.
Göhkan : " Askim lass es mich dir erklären bitte...."
Burcu : " Was willst du mir erklären? Dass ich nur deine 2. Wahl war oder was?" Ich schaffte es irgendwie meinen Arm aus seinem Griff zu befreien und machte die Haustür auf. Ohne zu zögern rannte ich los.
Göhkan : " BURCU HEIRATE MICH! WERDE MEINE FRAU! " schrie er plötzlich. Meine Beine stoppten automatisch. Hatte ich gerade richtig gehört? Er will mich heiraten? Er will das ich die Frau sein soll die neben ihm im weißen Kleid stehen soll? Er stand mittlerweile hinter mir und drehte mich zu sich. Ich schluckte und sah ihn geschockt an. Er grinste breit und nahm mein Gesicht zwischen seine Hände.
Göhkan : " Du hast vorhin was falsch verstanden.Ich will das du nicht mehr meine Freundin, sondern meine Frau sein sollst. Also frage ich dich nochmal : Benimle evlenirmisin Burcu? " (willst du mich heiraten Burcu? )Er sah mich neugierig an und wartete gespannt auf meine Antwort. Doch welche Antwort sollte ich ihm geben? Natürlich will ich ihn heiraten, aber ich bin doch erst 22. Da war noch die Frage ob es meine Eltern überhaupt zu lassen würden. Zwar wussten sie das ich mit Göhkan zusammen war aber eine Hochzeit kam nicht in Frage. Mein Vater würde erst Göhkan, und dann mich köpfen wenn er erfährt das ich heiraten will. Auf die Unterstützung meiner Mutter konnte ich gleich verzichten. Sie war genauso machtlos wie ich. Göhkan riss mich aus meinen Gedanken in dem er mit seiner Hand vor mein Gesicht wedelte. Ich sah die Angst in seinen Augen, falls ich nein sagen würde. Doch ich lächelte nur und umarmte ihn.
Burcu : " Ja du Arsch, ich will dich heiraten. " schrie ich lachend. Er war zunächst geschockt, aber im nächsten Moment hob er mich hoch und schrie laut los.
Göhkan : " JA MAN SIE WILL MICH HEIRATEN! HÖRST DU DAS BERLIN BURCU ERTAS WILL MICH HEIRATEEEEEEEEEEEEEEEN!" Die Leute guckten uns nur komisch an und gingen weiter. Ich lachte noch lauter und grinste fett. Er setzte mich wieder ab und drückte mir einen Kuss auf die Stirn. Als wir in seinem Auto saßen und zu mir nach Hause fuhren hielt er die ganze Zeit meine Hand und lächelte. Er hatte schon alles geplant. Die Verlobung sollte auch bald sein. Wie konnte er so gechillt sein? Ich mein Hallo? Wir brauchen erst den Segen von meinem Vater und außerdem wann hat dieser Arsch das alles geplant? Aber als ich daran dachte, dass ich bald seinen Nachnamen tragen durfte musste ich grinsen. Burcu Aydin... Klang doch toll oder nicht? Ich hatte gar nicht gemerkt das wir da waren und er mir die Beifahrertür geöffnet hatte. Dankend stieg ich aus und umarmte ihn.
Göhlan : " Mach dir keine Sorgen wegen deinen Eltern. Wenn sie nein sagen, entführ ich dich. " er grinste mich fett an. Ich haute ihm auf die Brust und ging lachend zur Haustür. Göhkan sah gut aus, liebte mich mehr als alles andere auf dieser Welt und war ein Moslem. Was will ich denn mehr? Ich wollte gerade die Tür aufschließen, als meine Mutter schon die Tür aufgemacht hatte und mich wütend ansah.
Mutter : " Weißt du eigentlich wie spät es ist? Das du mit ihm zusammen bist heißt noch lange nicht das du bis spät in die Nacht bei ihm bleiben darfst! "
Burcu : "Anne, so spät ist es nicht oke? Bitte ich habe so gute Laune versau es mir nicht, lütfen. " . (mama, bitte). Ich sah sie genervt an und ging hoch. Manchmal konnte sie so streng sein, das es mich einfach ankotzt. Ich meine was übertreibt sie so? Es ist gerade mal 22 Uhr. Wenn das so weiter geht, habe ich kein Bock mehr in diesem Haus zu bleiben. Mein großer Bruder Erkan war schon lange verheiratet und lebte in der Türkei. Kontakt hatten wir nicht viel, was auch gut war. Ich legte mich sofort in mein Bett und schlief mit einem zufriedenen Lächeln ein. 1 Monat später....
Ich rannte zu meinem Kleiderschrank und nahm mir eine einfache Bluse und eine Jeans raus. Als ich an mein weißes Kleid dachte, musste ich lächeln. Es sah so elegant aus, einfach schön. Es war bis zur Taille eng, und dann ging es immer breiter runter. Meine Mutter und ich hatten das ausgesucht. Ja, ich hatte es ihr zwei Tage nach unserem kurzen Streit von Göhkans Antrag erzählt. Sie war zwar etwas geschockt wieso wir so schnell heiraten wollten, doch als ich ihr erzählte wie toll er eigentlich war beruhigte sie sich einigermaßen. Als sie es meinem Vater erzählt hatte, war er überraschender Weiße nicht wütend oder so. Eher gelassen und so. Wieso er so war, wusste keiner. Sie waren schon gekommen um nach der Hand von mir zu bitten. Auch die Verlobung hatte schon statt gefunden. Wir hatten sie im Garten gemacht, es war so schön gewesen. Ich war so glücklich wie noch nie. Heute sollte es soweit sein. Ich packte noch schnell meine Tasche und rannte zum Friseur. Ich wollte das meine Haare zu locken gemacht und dann hochgesteckt werden. Als die Friseurin ihr Werk vollbracht hatte, musste ich lächeln. Wir fuhren wieder nach Hause und ich musste die ganze Zeit grinsen. Dort wartete auch schon meine Cousine Eda auf mich. Sie knutschte mich erstmal ne Runde ab und half mir mit dem Kleid. Als meine Mutter ins Zimmer kam und mich betrachtete, bekam sie Tränen in die Augen.
Mutter : " Du siehst so schön aus Kizim. " Wir umarmten uns & Eda war schon kurz vorm heulen, was mich immer mehr traurig machte.
Eda: "Und wo werdet ihr wohnen? Also ich habe nicht bemerkt das ihr eine Wohnung gesucht habt?“
Defne : "Ich weiß ehrlich genau auch nicht, Göhkan meine das er es geklärt hat & mehr hat er dazu auch nicht gesagt.“
Eda : „Das heißt dann wohl Überraschung.“
Wir lachten & langsam kamen schon die Familie von Edas Verlobten.. Es war ziemlich voll ich saß immer noch im Schlafzimmer & versuchte ruhig zu bleiben, plötzlich kam Eda und hinter ihr her mehrere unsere Freunde, ich schaute sie schief an doch sie grinste und machte eine Kopfbewegung nach links. Ich schaute dahin uns sah meinen großen Bruder. Ich schaute ihn mit großen Augen an, doch sprang auf und umarmte ihn.
Erkay : "Du siehst wie ein Engel aus Canim.“
Eda: „Dankeschön Abi."
Wir umarmten uns nochmal doch dann schaute er zu Eda, die auf mich zu kam und mich von ihm weg zog.
Eda : "Er ist stolz auf dich keine Sorge. Er wird dich auch nicht ausfragen."
Ich umarmte sie und schaute zu Erkay Abi, der inzwischen schon mit einem roten Band sowie einem roten Tuch da stand. Er kam auf mich zu band das rote Band um meine Hüfte, küsste meine Stirn, machte mein Schleier zu und noch das rote Tuch. Ich fühlte mich nicht wohl als das rote Band um meine Hüfte gebunden wurde, ich fühlte mich nicht sauber nicht wohl, ich hasste dieses Gefühl einfach. Plötzlich hörte ich von draußen Davul & Zurna, ich wurde immer aufgeregter. Ich schaute die ganze Zeit zur Tür & sah endlich Göhkan vor mir. Er sah so gut aus. Er schaute mich von oben nach unten an & lächelte dann er betrachtete mich Minutenlang, kam dann rein hinter ihm folgte seine Familie, ich küsste die Hand seiner Eltern & stand inzwischen schon vor ihm wir schauten uns einfach an, naja er sah nicht sehr viel von meinem Gesicht. Mein Cousin nahm meine Hand & übergab sie Göhkan, in dem Moment grinste er, hielt meine Hand so fest das es sogar bisschen weh tat, er zog mich an seine Seite & wir liefen raus.
Göhkan : "Du siehst wunderschön aus. Du bist einfach etwas unglaubliches, ein Engel, mein Engel."
Ich musste lächeln & schaute zu ihm hoch, er lächelte mich auch an & wir kamen unten an, wir stiegen hinten ein & schon fuhr Edas Verlobte Deniz , der mit Eda vorne saß. Göhkan hielt die ganze Zeit meine Hand. Wir fuhren zum Fotografen, Eda half mir alles abzumachen und ich lief mit Göhkan rein- Wir machten so viele Posen, doch das schönste war als er meine Stirn küsste. Als wir fertig waren, liefen wir rausö
Göhka : "Ich habe so ein Glück das du mir gehörst, so eine wunderschöne Frau."
Burcu : "Und ich habe Glück das so ein gutaussehender Mann immer bei mir sein wird. "
Er lächelte, bückte sich zu mir rüber und küsste wieder meine Sitrn. Wiir liefen zum Auto. Eda bund mir das rote Band wieder um, sowie das rote Tuch und wir stiegen ins Auto und fuhren zum Saal. Als wir beim Saal ankamen fingen alle an zu klatschen und Göhkan öffnete mein Schleier und küsste mich auf die Stirn und wir machten sofort den Eröffnungstanz. Wir sahen uns die ganze Zeit in die Augen und grinsten breit. Endlich durfte ich mal glücklich sein. Von uns wurden sehr viele Bilder gemacht. Als der Tanz vorbei war, ließ er meine Hand los und meinte er ginge kurz zu seinen Freunden. Ich nickte und lächelte ihn an. Als er aus der Sichtweite war, wollte ich auf die Toilette. Doch da sah ich eine Frau die mich komisch ansah. Sie sah mich arrogant an und ging an mir vorbei. Als ich mich umdrehte, ging sie zu Göhkan und schrie ihn an. Er sah richtig nervös aus und wollte sie aus dem Saal ziehen. Wer war sie und was wollte sie?
Unbekannte Frau : " HALLO WILLST DU MICH VERARSCHEN? DU ARSCHLOCH HAST EIN KIND UND HEIRATEST MIT DER DA? " Die Musik sowie mein Atem verstummte. Alle Blicke waren auf uns gerichtet, doch das war mir egal. Mir rollten Tränen über die Wangen und ich sah ihn entsetzt und geschockt zu gleich an. Er kam auf mich zu doch ich ging zurück. Erkay Abi wollte auf Göhkan los gehen aber seine Freunde und Deniz hielten ihn fest. Ich ergriff die Chance und rannte schluchzend aus dem Saal.
Göhkan : " BURCU WARTE!" schrie er mir nach doch zu spät.
Ich rannte immer schneller und rief sofort ein Taxi, der in kürze eintraf. Ich stieg sofort ein und sagte dem Fahrer sofort die Adresse. Er sah mich komisch an. War ja normal, ich saß heulend mit einem Hochzeitskleid in seinem Taxi. Er gab richtig Gas und ich konnte im Rückspiegel sehen wie die anderen aus dem Saal kamen und nach mir sahen. Da drunter meine Mutter, die in den Armen meiner Tante und meiner Oma zusammen brach. Als er da war, machte ich die Autotür auf und rannte förmlich weg. Ich checkte in ein nächst bestes Hotel ein und weinte wie noch nie. Wie konnte er nur? All die Jahre hatte er mich nur verarscht oder wie? Ich durfte nicht glücklich sein, das hatte man mir jetzt bewiesen. Ich schlüpfte weinend aus dem Kleid und warf es in den Müll. Als ich einen Blick auf mein Handy warf, hatte ich 103 verpasste Anrufte. 53 von Eda und 50 von Göhkan. Als ich an ihn dachte, stieg in mir die Wut auf. Ich warf das Handy gegen die Wand und schrie laut los. Weinend ließ ich auf die Knie sinken und schlief auf dem Boden ein. 4 Jahre später....
Ich räumte die restlichen Klamotten ein und ließ mich seufzend auf den Stuhl sinken. Ohne zu zögern zündete ich eine Zigarette an und zog an ihr. Es tat so gut. Es beruhigte mich. Ich arbeite inzwischen bei H&M als Verkäuferin. Irgendwie musste ich über die Runden kommen. Früher dachte ich immer, das mein Mann das Geld nach Hause bringen würde... Ich schüttelte den Kopf und verabschiedete mich von meiner Kollegin. Eillig lief ich aus dem Laden um den Bus nicht zu verpassen. Ich hatte jeglichen Kontakt zu jedem abgebrochen und ein neues Leben angefangen. Die Vergangeheit zerfrisst mich immer noch, wenn ich daran denke. Plötzlich krachte ich mit jemandem zusammen. Ich hob den Kopf und starrte in seine wunderschönen braunen Augen. Mein Mund öffnete sich leicht und meine Hand fing an zu zu zittern, als ich den Ring an seinem Finger sah. Er sollte mit mir glücklich werden, und nicht mit ihr. Er sollte jeden Morgen neben mir aufwachen, nicht neben ihr. Mir sollte er jeden Tag eine Rose bringen, und nicht ihr. Ich sollte ihm Kinder schenken und jedem sagen was für eine tolle Familie ich habe, NICHT SIE! Er sah mich jedoch nur mit einem kurzen traurigen Blick an und ging. Ließ mich alleine und ging zu ihr. Ging zu dieser Schlampe, die mir meinen Göhkan weg genommen hatte. Ich ballte meine Hände zu Fäusten und merkte gar nicht, wie sehr mein Körper wegen meinem Weinen vibrierte. Immer wenn ich an ihn denke, muss ich weinen. Ich habe mir doch versprochen nicht mehr zu weinen. Doch wieder habe ich ein Versprechen gebrochen. Ich versuchte meinen Atem in den Griff zu bekommen und stand auf. Meine Füße bewegten sich nich t zur Bushaltestelle, sondern zum Bahnhof. Ich weinte nicht, zeigte keine Gefühle, gar nichts. Als ich bei den Gleisen ankam atmete ich tief ein und aus. Ich war fest entschlossen diesem Schreck ein Ende zu bereiten. Als ich daran dachte wie glücklich ich in der anderen Welt sein könnte musste ich lächeln und lies mich auf die Gleisen fallen. Vielleicht würde ich es jedem heimzahlen, wer weiß.


Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!